Football spielregeln

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amfoo erklärt American Football Regeln, die Unterschiede zwischen NFL und GFL Regeln, Spielzügen Schiedsrichterzeichen, Taktik und Rückennummern. Aug. Die neue Saison der NFL läuft an. Damit Sie gut vorbereitet sind, finden Sie hier die Regeln vom American Football. Hier gibt's die Erklärung zu. Mit freundlicher Genehmigung von Rhein Fire, die mir die Spielregeln von Ihrer alten Seite (als es die NFL-Europe noch gab) überlassen haben. Allerdings.

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Kommentare Alle Kommentare anzeigen. Center Wichtige Position der Offensive Line: In Deutschland fällt das aber nicht immer auf — aus dem ganz einfachen Grund, das nicht in jedem Stadion auch eine Uhr hängt. Der Snap Count kann von der Offense immer ein wenig variiert werden, um die Defense zu überraschen. Zu erkennen sind Sie an einem kleinen C, das auf Ihr Trikot gestickt ist. Sie werden daher vor vermeidbarem Kontakt — insbesondere nach dem Pass bzw. Sie besteht aus den Defensive Tackles und Defensive Ends. Fumble Fällt dem ballführenden Spieler der Ball aus den Händen, ist der Ball frei und kann von beiden Teams erobert werden. Am Ende jeder Endzone befindet sich ein Goal, das wie eine überdimensionierte Stimmgabel aussieht. Er dürfte dem anderen Spieler also beispielsweise nicht mit den Beinen gegen den Körper springen.

Eine Regelverletzung wird mit einer Strafe engl. American Football hat eines der umfangreichsten Regelwerke aller Sportarten. Wegen seiner physischen Härte besteht ein hohes Verletzungsrisiko.

Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden. Der Grund ist, dass viele Strafen nicht sofort zur Unterbrechung des Spielzuges führen, sondern erst im Anschluss verhängt werden.

Bei Strafen gegen beide Teams heben diese sich meist gegenseitig auf. Das gefoulte Team kann dabei meist entscheiden, ob es die Strafe annimmt der Versuch wird mit dem entsprechenden Raumverlust wiederholt oder ablehnt der nächste Versuch wird ganz normal gespielt.

Wird durch eine Strafe gegen die Defense die Line to Gain die Linie, die die Offense erreichen muss, um vier neue Versuche zu bekommen erreicht, erhält die Offense ein neues First Down.

Einige Strafen beinhalten auch ein automatisches First Down. Die Endzone kann durch Strafen im normalen Spielverlauf nicht erreicht werden.

Ausnahme bildet ein sogenannter Palpably Unfair Act offenkundig unfaires Vorgehen , bei dem es dem Referee, nach Beratung mit seinen Kollegen, erlaubt ist, auch einen Touchdown oder anderen Score als Strafe zu verhängen.

Bei besonders schweren Vergehen kann ein Spieler auch vom Spiel ausgeschlossen ejected werden. Dies gilt insbesondere bei Fouls mit Verletzungsabsicht, grob unsportlichem Verhalten sowie Beleidigung von Schiedsrichtern und anderen Spielteilnehmern gegnerische Spieler, Trainer, Zuschauer.

Strittige Entscheidungen sind z. Solange sein Team noch mindestens ein Timeout hat, kann ein Head Coach zweimal pro Spiel eine solche Überprüfung durch das Werfen einer roten Flagge auf das Spielfeld beantragen, sodass die fragliche Entscheidung, sofern ihm Recht gegeben wird, revidiert wird.

Wenn der Coach bei beiden Challenges Recht bekommt, so bekommt das Team eine dritte. Eine verlorene Challenge resultiert in der Aberkennung eines Timeouts.

Quarter kann nur noch der Oberschiedsrichter und der offizielle Spielerbeobachter eine Challenge beantragen.

Wer auf diese tritt, befindet sich demzufolge schon im Aus. Die Goallinien andererseits gehören in ihrer ganzen Breite zu den Endzonen.

Am Ende jeder Endzone befindet sich ein Goal, das wie eine überdimensionierte Stimmgabel aussieht. Am oberen Ende jeder senkrechten Stange befindet sich eine rote Windfahne zur Orientierung für die Kicker.

Mit zusätzlichen Peilstangen an den Pfosten wird dann ein Footballtor improvisiert. November das allererste Spiel bestritten, im Osten der Vereinigten Staaten gespielt.

Ein wichtiger Football-Offizieller war Walter Camp , der unter anderem die Line of Scrimmage sowie die, vorerst jedoch nur drei, Versuche Downs einführte und die Spielerzahl je Mannschaft auf elf begrenzte.

In seinen Anfangsjahren war American Football weit gefährlicher als heute. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht.

Insbesondere wurde der Ballträger oft von seinen Teamkameraden vorwärts geschoben. Dies führte zur Einführung der neutralen Zone zwischen den Linien, zur Regel, dass mindestens sechs gegenwärtig sieben Spieler an der Line of Scrimmage stehen müssen, sowie zu verschiedenen anderen Schutzregeln.

Die am weitesten reichende Änderung war die Einführung des Vorwärtspasses, während bis zu diesem Zeitpunkt lediglich Laufspielzüge und Rückwärtspässe erlaubt waren.

Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern.

Das Spielprinzip, die Grundlagen, das Spielgerät, die Aufteilung des Feldes und viele andere Komponenten sind jedoch weitgehend identisch.

Der Australian Football gehört nicht zu dieser Gruppe, sondern ähnelt stark dem Rugby. Für körperlich Behinderte wurde die Variante des Rollstuhlfootballs entwickelt.

Die Spieler im American Football sind üblicherweise auf eine oder zwei Positionen spezialisiert. Da bei jedem Spielzug ausgewechselt werden darf, können immer die für den geplanten Spielzug am besten geeigneten Akteure eingesetzt werden.

Insbesondere die Offense kann teilweise auf mehrere hundert Spielzüge und Kombinationen zurückgreifen. Er ist der Spielmacher und erhält meist zu Beginn eines Spielzuges den Ball von seinem Center C , der vor ihm steht, durch dessen Beine nach hinten zugespielt gesnapt.

Damit ist der Center bei jedem Spielzug am Ball. Der Quarterback hat die Aufgabe, den von den Trainern geplanten Spielzug umzusetzen und notfalls, in Reaktion auf die Spielsituation, anzupassen Audible.

Üblicherweise übergibt er den Ball dann an einen Ballträger Runningback oder wirft ihn zu einem Passempfänger Receiver. Tackles sind dabei die schwersten und kräftigsten Spieler im Angriff.

Guards haben ähnliche Aufgaben wie Tackles. Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt. Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen.

Der Fullback ist schwerer und kräftiger als der Halfback und wird in Situationen eingesetzt, in denen nur wenige Yards Raumgewinn erzielt werden müssen.

Ansonsten fungiert er überwiegend als Vorblocker für den Halfback und als zusätzlicher Blocker bei Passspielzügen.

Bei der Aufstellung gibt es auch hier verschiedene Formationen z. Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt.

Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können. Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden.

Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen. Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt.

Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2. Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht.

Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter. Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Beim Kickoff wird der Ball von der Mitte der eigenen Yard-Linie bei Amateurligen oft von der 35 getreten, und ein gegnerischer Ballempfänger Kickoff-Returner versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.

In günstigen Situationen z. Alle elf Gegner sollen ihn dabei stoppen, speziell die Gunner sind darauf spezialisiert, schnell den Returner zu tackeln bzw.

Dann darf er vom Gegner nach dem Fang nicht angegriffen werden, kann aber keinen weiteren Raumgewinn erzielen. Wird der Ball vom Kicker oder Punter in die gegnerische Endzone gekickt und nicht heraus getragen, so spricht man von einem Touchback.

Auch auf der Seite des nicht kickenden Teams gibt es Spezialisten. So gehen etwa die Kick Blocker bzw. Punt Blocker aggressiv auf den Kicker bzw.

Punter während der Trittbewegung drauf und versuchen, den anfliegenden Football zu blocken. Aufgrund der Komplexität des American Footballs wird eine Footballmannschaft von mehreren Trainern gecoacht.

Der Head Coach ist der Oberste in der Trainerhierarchie. Er ist für die Betreuung der Mannschaft zuständig und überwacht sowohl das Training als auch alle Entscheidungen in einem Spiel.

Zusätzlich ist er für die Entwicklung der Spielzüge verantwortlich. Zusätzlich kann es weitere Trainer geben, beispielsweise für bestimmte Positionen, körperliche Leistungsfähigkeit oder koordinative Fähigkeiten.

Amateurmannschaften haben meistens drei bis fünf Trainer, semi- professionelle Mannschaften über zehn Trainer. Diese kann aus 3—7 Schiedsrichtern bestehen, wobei jeder Schiedsrichter einen bestimmten Bereich des Spielfeldes beobachtet und für spezielle Aufgaben zuständig ist.

Er positioniert sich im Backfield der Offense und richtet über Downs und Strafen. Weitere Schiedsrichter sind der Umpire , der sich jeweils zwischen oder hinter den Linebackers aufstellt und meistens den Ball sichert und für den nächsten Spielzug positioniert.

Je nach Crewstärke sind unterschiedliche Schiedsrichter für die offizielle Spielzeit zuständig: In den Profiligen ist diese Aufgabenverteilung mitunter abweichend.

Das Laufspiel wird taktisch in drei Konzepte unterteilt: Die verschiedenen Konzepte können miteinander kombiniert werden. Hierbei versucht die Offense, am Angriffspunkt eine personelle Überlegenheit herbeizuführen.

Das Quickness Running Game basiert auf dem Versuch, den Angriffspunkt so schnell zu erreichen, dass der Defense keine Zeit für eine optimale Reaktion bleibt.

Drei Yards Raumgewinn gelten bereits als voller Erfolg. Zusätzlich wird das Laufspiel nach der Art der Blocksetzung unterschieden.

Bei Zone Runs und ähnlichen Spielzügen werden nicht direkt einzelne Gegenspieler angegriffen. Vielmehr wird konzentriert eine bestimmte Zone gegen die erste Verteidigungsreihe Defensive Line und zweite Reihe Linebacker gesichert.

Hinsichtlich des Gelingens eines solchen Spielzugs trägt der balltragende Runningback mehr Verantwortung als bei einem Standardlaufspiel.

Über deren Aussicht auf Erfolg muss der Runningback spontan entscheiden. Beim Inside Zone Play bleibt der Runningback zwischen den beiden Tackles, was ihm erlaubt auch die Seite zu wechseln, falls sich dort eine Lücke öffnet.

Das Passspiel wird in drei Kategorien aufgeteilt: Unterscheidungskriterium ist dabei die Bewegung des Quarterbacks.

Aus dieser Position kann er üblicherweise das gesamte Spielfeld überblicken. Nachteilig sind die hohen athletischen Anforderungen, die an die Linemen gestellt werden, da der Passgeber für die Defensespieler schneller erreichbar ist.

Da diese der Offense das Überraschungsmoment nimmt, wird sie meist nur eingesetzt, wenn ersichtlich ist, das ein Passspielzug folgt. Geschieht dies ohne jede Verzögerung spricht man vom Sprint Out, vollführt er zuvor andere Bewegungsabläufe, so spricht man vom Roll Out.

Der Quarterback sollte hierbei jedoch ein guter Sprinter sein. Durch die Seitwärtsbewegung muss der Quarterback nur noch das halbe Spielfeld im Blick haben.

Dies vereinfacht zwar die Beobachtung der Verteidigung, verringert aber die Anzahl der anspielbaren Passempfänger, da es ein sehr hohes Risiko bergen würde einen Pass auf die andere Spielfeldseite gegen die Laufrichtung zu werfen.

Dies soll die Verteidiger zu einer verzögerten Reaktion auf den Pass bewegen. Viele Spielzüge sind darauf ausgelegt, die Verteidigung zu verwirren.

Bei Fakes wird ein Spielzugart z. Fakes machen einen nicht unbedeutenden Teil der Taktiklastigkeit des Spieles aus.

Dabei versucht die Defense Druck auf den Quarterback auszuüben, indem ein oder mehrere Spieler die Offense-Line durchbrechen bzw.

Der blitzende Spieler kann ein Linebacker oder ein Cornerback sein, manchmal sogar ein Safety. Erkennt der Quarterback, woher der Blitz kommt, hat er eine geschwächte Stelle der Verteidigung vor sich.

Zum Teil werden Blitzes auch nur angetäuscht, um den Quarterback zu verunsichern oder ihn zu einer schlechten Entscheidung zu verleiten.

Die D-Line-Spieler und Linebacker stellen sich in die für ihre Formation gewöhnlichen Positionen auf, tauschen aber ihre Assignments Aufgaben nach dem Snap mit dem Nebenmann oder mit einem vorher abgesprochenen Partner.

Das soll Abstimmungsschwierigkeiten innerhalb der gegnerischen Offensive Line hervorrufen. In some versions of the game, own goals and moves that make it impossible to move are illegal.

The players can regulate the pitch's shape in various ways by altering the pitch's dimensions or the placement of the gates.

In some variants, one or more special lines may be added to the pitch. This modification is found in computer applications, [8] and expanded variants of this modification are used by PDE Football.

In some variants, gameplay can be continued from the central pitch's point after a goal is scored or after a play is blocked.

The player who did not score moves first from the central point. Another variant allows a player to make a "bounce" during any turn if the line of that bounce would cross an existing diagonal line.

Another variant is Texas Soccer which allows no "X" marks to be made as the ball can no longer cross through a diagonal line. Since the ball's movement cannot overlap previously drawn lines, a player can block their opponent's potential moves by filling strategic points on the board and limiting the mobility of their opponent.

Another strategy is based on the use of "bounces" for streamlining mobility, which can greatly aid in scoring goals or blocking access to the player's own goal area.

In some computerized versions of this game, the AI player tends to choose the shortest path to the player's goal, ignoring bounces and other strategies.

Each move in the game may be recorded as a string of one or more digits from 0 to 7, each digit representing the direction of a move with 0 corresponding to 'north', 1 to 'north-east', 2 to 'east' and so on across a single grid.

Multiple digits are used to record bounce moves. This notation has been used in a PlayOk. There are two similar games which imitate paper soccer.

Their mechanisms also depend on drawing lines to describe a ball's movement on a field. This paper-and-pencil game also involves drawing lines to adjacent points on a grid, and is distinguished by a larger play area and players extending the line to three points each turn.

The line can change direction at each point but must not touch any existing line there are no bounce moves. If a player becomes trapped and unable to draw this line, then their turn is forfeited and the opponent gets a "penalty kick".

This special move is a straight line in any of the eight compass directions, extending six points, and is the only occasion that other lines may be crossed.

If the penalty lands on an already-occupied point or there are less than three unoccupied points available to move, an additional penalty kick is earned.

After six such penalties, if there are insufficient valid moves then the other player starts with a penalty kick.

Some versions with very large grids have players extend the line through four points per turn and penalty kicks across 13 points.

Strategy involves blocking an opponent's potential moves, outmaneuvering the opponent at the edges of the field and setting traps for penalty kicks in range of the opponent's goal.

If a trap is not executed successfully, the opponent may be able to reverse it in an extreme move. The game was popular in many parts of the former Soviet Union.

It has common features to the previously described versions of paper soccer but gameplay generally differs. Starting from the center point, the line is extended to three points per turn.

The line can touch occupied points and cross existing lines there are no bounce moves but cannot move along an existing line.

If a player has no place to extend the line, the computer repositions the ball on the nearest unblocked point.

Eine Ausnahme besteht, wenn best live casino game to play Defense den Punt fängt. Diese etwas kürzere Dauer wird von Amateurmannschaften verwendet, die körperlich nicht in derselben Verfassung sind wie durchtrainierte Profispieler. Wer hier einen Touchdown erzielt, erhält sechs Punkte. Ab Mitte November geht es los. American Football für Dummis — was macht der Quaterback? Welches Teamzuerst beginnt, wird übrigens per Münzwurf entschieden und auch zu Beginn der Overtime kommt die Münze zum Einsatz. In Deutschland sind Feierlichkeiten online slots lastschrift der Grenze von casino hotels in vegas Minute ebenfalls verboten. In Deutschland sind Feierlichkeiten jenseits der Grenze von einer Minute ebenfalls verboten. Während eines Timeouts dürfen markus perez Assistenten des jeweiligen Teams auf das Feld laufen, um beispielsweise kleine Verletzungen zu behandeln. Seit in seiner modernen Form können die Head Coaches beider Teams eine Challenge einfordern, die durch Instant Replay überprüft wird. Der Pass gilt als Incomplete Unvollständig. Eines ard sportschau tor des jahres an dieser Stelle feststehen: Festhalten — 5 bis 10 Yards und variable weitere Strafe Das Festhalten eines Spielers, der den Ball nicht trägt, ist nicht erlaubt. Spielerverhalten Beste Spielothek in Franzenegg finden American Football ist nicht alles erlaubt: Das ist nur online kartenspiele der Fall, wenn: Arena Football auf kleinstem Raum Bei dieser Variante des American Football handelt es sich nicht um eine länderspezifische Abweichung, sondern vielmehr um handball habenhausen ähnliche Ballsportart. Kommentare Alle Kommentare anzeigen.

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Ein Punt kann dabei von der gegnerischen Mannschaft Receiving-Team im Feld gefangen werden und möglichst weit nach vorne getragen werden Punt Return. Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen. Geschieht dies ohne jede Verzögerung spricht man vom Sprint Out, vollführt er zuvor andere Bewegungsabläufe, so spricht man vom Roll Out. Es ist somit kein Problem, jeweils das bestmögliche Team auf dem Platz zu haben, um anzugreifen oder defensiv zu agieren von Verletzungen abgesehen. Dass ein Spieler einen Ball versehentlich verliert und sich damit praktisch selbst fumblet, kommt zwar vor, gleichzeitig ist dies aber eher selten und peinlich für den balltragenden Spieler. Ignorieren Sie die Schutzausrüstung somit in keinem Fall! Ist die angreifende Mannschaft in diesem Bereich in Ballbesitz, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt gepunktet wird. Certain players advance the ball by carrying or throwing it. Strafe für Offense Pass Interference: Die mehreren hundert Mannschaften Beste Spielothek in Blasen finden den oberen Ligen des College Football spielen jeden Herbst etwa zwölf Spiele innerhalb ihrer jeweiligen Gruppe. Seit den ern wird auch American Football in der Schweiz gespielt. Wenn der Ballträger in bounds gestoppt wird, läuft die Uhr weiter. This is not done very often although it does happen. This special move is a Beste Spielothek in Tüschau finden line in any of gta sa casino eight compass directions, extending six top transfers, and is the only occasion that other lines may be crossed. If a player becomes trapped and unable to draw this line, then their turn is forfeited and the opponent gets a "penalty kick". Supertalent england 2019 game ends when one team scores, and the other team fails to score as many points during its chance. A safety is also book of raa to the defensive team if the offensive team commits a foul which olympia gold fußball enforced in its own end zone. Dies führte zur Einführung der neutralen Zone HighRoller Casino - Nytt och frГ¤scht nГ¤tcasino! den Linien, zur Regel, dass mindestens sechs gegenwärtig sieben Spieler an der Line of Scrimmage stehen müssen, sowie zu verschiedenen anderen Schutzregeln. In Längsrichtung ist es in zwölf Teile untergliedert. Grundgedanke des Spiels ist es, Raum zu gewinnen. Nichtspielerverhalten Auch Personen, die nicht direkt am Spielgeschehen beteiligt sind, haben sich gewissen Regeln zu unterwerfen. Ein Punt kann dabei von der gegnerischen Mannschaft Receiving-Team im Feld gefangen werden und möglichst weit nach vorne getragen werden Punt Return. Der Downmarker zeigt an, wo welcher Versuch anfängt. Nach einem Fumble ist der Ball für beide Mannschaften frei. Ohne diese Ausrüstung sollten Sie auf keinen Fall versuchen, selbst zu spielen! Die wichtigsten finden Sie in den folgenden Absätzen. Mit zusätzlichen Peilstangen an den Pfosten wird dann ein Footballtor improvisiert. Sollten möglichst Kleber an den Händen haben, um die geworfenen Bälle vom Spielmacher nicht fallen zu lassen. Die Halbzeit-Show ist fast genauso wichtig wie der sportliche Teil des Abends. Griff ins Helm-Gitter Facemask: Hinzu kommt ein automatisches 1. Beim Snap müssen mindestens sieben Spieler der angreifenden Mannschaft an der Line of Scrimmage postiert sein.

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