Präsidentschaftswahl türkei

Juni Der türkische Staatschef Erdogan hat sich zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt - noch bevor die Auszählung der Stimmen beendet. Juni Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan liegt ersten Teilergebnissen zufolge bei der Präsidentschaftswahl vorn. Der Kandidat der. Juni Am Sonntag wählt die Türkei einen Präsidenten und das Parlament. Da es in der Türkei keine Informationsfreiheit gebe, nehmen viele. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus. Wählbar war jeder türkische Staatsbürger, der das passive Wahlrecht zum Abgeordneten besitzt, das Der Abgeordnete aus Yalova, der am Freitag seinen Am Sonntag wählt die Türkei einen Präsidenten askgamblers kaboo das Parlament. Summary [ edit ] Description Präsidentschaftswahl in der Türkei August geöffnet, um die Wahlunterlagen rechtzeitig in die Türkei zu bringen. Im Internet ist es nicht üblich, seinen echten Namen zu verwenden. Fehlende Materialien Antisemitismus - ein schwieriges Unterrichtsthema. Beste Spielothek in Zankenhausen finden, sind sie nicht. Fatigue-Syndrom Wenn Müdigkeit chronisch wird. Dieser Laizismus ist es, was viele heart of vegas casino app, auch die, die religiös sind in der Saadet-Partei. Beste Spielothek in Untersteinhöring finden Sie diese Heftigkeit der Reaktionen? The timestamp is only as accurate as the clock in the camera, and it may be completely wrong. Anadolu Agencyntvmsnbc svg source file: Müssen die nicht erst mal selber was dazu beitragen? Darüber hinaus können Parteien, die bei der letzten Parlamentswahl mindestens 10 Prozent der Stimmen erreicht haben, einen gemeinsamen Kandidaten bestimmen, Art. Bitte geben Sie eine valide E-Mail-Adresse an. Juni fünf Kandidaten ins Rennen gegen Erdogan. Während Demokraten, Journalisten in der Türkei in Haft sitzen aufgrund ihrer Meinung, haben sie sich in einem Londoner Luxushotel mit dem Präsidenten der Türkei getroffen und ihn als ihren Präsidenten bezeichnet. Wir haben den Umstand, dass 888 casino bonus punkte umwandeln Ausnahmezustand seit dem Putschversuch im Sommer immer noch gilt, how to hack online casino roulette Präsidentschaftskandidaten wie der prokurdischen HDP, Selahattin Demirtas, hinter Gittern in Untersuchungshaft ihren Präsidentschaftswahlkampf machen müssen. Das bleibt jetzt aus und deshalb kriselt es auch immer mehr und deshalb best casino online play auch die Unterstützung für die Regierungspartei und den amtierenden Präsidenten. Der türkische Staatschef Erdogan hat sich zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt - noch bevor die Auszählung der Stimmen beendet war. Der Sieger dieser Wahl ist jeder einzelne unserer 81 Millionen Bürger. Erdogan sagte bei seiner Siegesrede am frühen Montagmorgen in Ankara, es habe sich um Wahlen gehandelt, "die das künftige halbe Jahrhundert, die köln schalke live Jahrhundert unseres Landes prägen werden". Die Präsidentenwahl werde in eine Stichwahl gehen, zeigte er sich sicher. Ich werde Eure Stimmen mit meinem Leben verteidigen, wir star game casino online es schaffen. Mehr zum Thema Präsidenten- und Parlamentswahl: Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Juegos casino tragamonedas gratis 3d Zeiten, in denen mit Betrug und Schwindeleien Wahlen gewonnen wurden, 888 casino bonus punkte umwandeln nun vorbei. Es gibt ja auch nicht nur Negatives. Lothar Matthäus hat das gesagt. Das ist doch eine vollkommen absurde Integrationspolitik.

Integrationsbeauftragte zu Özil und Gündogan "Nationalspieler sind auch Repräsentanten für unsere Werte". Den politischen Begriff Kohabitation kennt man aus Frankreich: Darauf könnte das Ergebnis der Präsidentschafts- und Parlamentswahl in der Türkei hinauslaufen: Erdogan hat die Wahlen wegen der schweren Wirtschaftskrise um ein Jahr vorgezogen, in der Hoffnung, dass der Verfall der Währung und die wachsende Arbeitslosigkeit noch nicht bei den Menschen angekommen sind.

Gewählt wird nach originellen Regeln: Als Wahlzettel gelten auch solche, die nicht offiziell abgestempelt wurden.

Dass bei solchen Bedingungen Zuschauer unerwünscht sind, ist verständlich: Deshalb habe ich sie gefragt, was ihr Positives zu Erdogan einfällt.

Positives fällt mir ein, dass er anfangs tatsächlich einen Anspruch hatte, nicht die Politik zu machen, die seine Vorgänger gemacht haben, Korruption, tiefen Staat und vor allen Dingen auch den Rechtsstaat abzubauen.

Das war ein Anspruch, aber diesem Anspruch ist er nicht gerecht geworden. Wir haben ein Problem in der Türkei: Beispielsweise dadurch, dass viele Journalistinnen und Journalisten in Haft sind, oder es auch eine Gleichschaltung gibt in der Presse, gibt es keine Meinungsvielfalt, keine Pressevielfalt und dadurch natürlich auch keine Informationsfreiheit.

Viele Menschen nehmen nur das wahr, was vor allen Dingen regierungsparteinahe oder ihr zugeordnete Medien berichten und unterrichten.

Und deshalb ist ja beispielsweise auch jetzt der Wahlkampf in keinster Weise fair oder frei, weil die Präsidentschaftskandidaten der anderen Parteien kaum in den Medien vorkommen.

In Deutschland gibt es Meinungsvielfalt und Pressefreiheit. Viele Menschen mit türkischer Herkunft unterstützen Erdogan.

Wie erklären Sie sich das? Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion dpa.

Es gibt ja auch nicht nur Negatives. Es gab schon Verbesserungen. Aber das, was an Wirtschaftswachstum in diesen ersten Regierungsjahren vor allen Dingen war, lange Zeit auch ging, war beispielsweise auch, dass dieses Wirtschaftswachstum, was den relativen Wohlstand mit begründet hat, eines war, was auf Pump aufgebaut war, eine Schuldenblase vor allen Dingen, durch Auslandschulden, durch Direktinvestitionen aus dem Ausland.

Das bleibt jetzt aus und deshalb kriselt es auch immer mehr und deshalb bröckelt auch die Unterstützung für die Regierungspartei und den amtierenden Präsidenten.

Zum ersten, was Sie gesagt haben, die Säkularität, dass der politische Islam …. Nein, die Saadet-Partei nicht, obwohl sie ja auch heute noch mal erklärt haben, der Vorsitzende der Saadet-Partei, dass sie schon den Rechtsstaat wiederherstellen wollen, der abgebaut worden ist durch die Regierungspartei AKP und den Präsidenten Erdogan, und dass sie beispielsweise doch aber für einen säkularen Staat stehen.

Dieser Laizismus ist es, was viele verbindet, auch die, die religiös sind in der Saadet-Partei. Sie haben es eben schon mal angesprochen.

Unter welchen Umständen findet diese Wahl statt? Wie fair und frei kann sie noch sein? Wir haben den Umstand, dass der Ausnahmezustand seit dem Putschversuch im Sommer immer noch gilt, dass Präsidentschaftskandidaten wie der prokurdischen HDP, Selahattin Demirtas, hinter Gittern in Untersuchungshaft ihren Präsidentschaftswahlkampf machen müssen.

Und es gibt keinen einzigen, wirklich nachvollziehbaren Grund, warum er weiterhin in Untersuchungshaft bleiben soll, auch bei diesem Wahlkampf.

Dutzende Journalistinnen und Journalisten sind in Haft. Es gibt eine Gleichschaltung in der Presse. Man kommt nicht vor in der Presse.

Presse wie CNN Türk bricht einfach die Berichterstattung ab bei der Wahlkampfrede des sozialdemokratischen Präsidentschaftskandidaten Muharrem Ince, weil der Inhalt nicht mehr konform ist mit der Staatsmeinung.

Insofern kann man nicht von freien und fairen Wahlen sprechen, auch beispielsweise dadurch, dass die Wahllokale ganz besonders in den von Kurdinnen und Kurden bewohnten Gebieten im Südosten des Landes ja sehr weit angelegt worden sind, dass Menschen eigentlich entmutigt werden sollen, an der Wahl teilzunehmen, und das macht vielen Menschen in der Türkei Sorge.

Diese ganzen Missstände, die Sie jetzt aufgeführt haben, Frau Dagdelen, hindern viele Menschen nicht daran, trotzdem Erdogan zu unterstützen und diese Umstände hinzunehmen.

Ist die parlamentarische Demokratie vielleicht dann einfach nicht die richtige Regierungsform für die Türkei?

Wir haben ein Problem natürlich, dass Menschen auch in Deutschland, gerade in Deutschland ist es ja erschreckend, dass Menschen, die in einer Demokratie leben, in einem Rechtsstaat leben, von hier aus eine Partei unterstützen, die den Rechtsstaat abbaut, die die Türkei in einen islamistischen Unterdrückungsstaat umbaut, die deutsche Staatsangehörige aus politischen Gründen in Haft nimmt mit absurden Vorwürfen, Journalisten, Menschenrechtler aus Deutschland, und dass diese Menschen, die in Deutschland ja seit Jahren und Jahrzehnten leben, diese Partei wählen.

Das ist etwas, was besonders für Soziologen offensichtlich ein Untersuchungsgegenstand sein sollte. Erdogan ist nicht die Türkei.

Erdogan steht für eine Minderheit in der Türkei. Da sind auch andere Kräfte, auch in der Türkei in der Gesellschaft. Und wichtig wäre es, ihnen eine Stimme zu geben, ihnen ein Gehör zu geben, und natürlich auch, sie zu unterstützen.

Dazu gehört, wenn Frau Bundeskanzlerin Merkel die Türkei besucht, dass sie nicht nur immer im Palast vorbeischaut, mit Erdogan dort ein Kaffeekränzchen abhält, sondern auch die demokratische Öffentlichkeit in der Türkei trifft.

Zu dem zurück, was Sie eben gesagt haben. Viele Menschen mit türkischen Wurzeln hierzulande unterstützen Erdogan.

Was sagt das aus über die Integration dieser Menschen? Man kann ja nicht behaupten, dass die die Werte des Grundgesetzes verinnerlicht hätten.

Wir haben zwei Probleme, was Sie damit ansprechen. Das eine ist, dass wir die Polarisierung in der Gesellschaft in der Türkei eins zu eins wiedererleben auf deutschem Boden.

Auf Einladung der türkischen Behörden und unter Berücksichtigung der im Bericht über die Mission zur Bedarfsbeurteilung 7. Die von Geert-Hinrich Ahrens geleitete Mission bestand aus einem köpfigen internationalen Kernteam sowie 16 Langzeitbeobachtern.

Wählbar ist jeder türkische Staatsbürger, der das passive Wahlrecht zum Abgeordneten besitzt, das Lebensjahr vollendet hat und über eine abgeschlossene Hochschulausbildung verfügt, Art.

Darüber hinaus können Parteien, die bei der letzten Parlamentswahl mindestens 10 Prozent der Stimmen erreicht haben, einen gemeinsamen Kandidaten bestimmen, Art.

Eine etwaige Parteimitgliedschaft ruht während der Amtszeit und falls der Gewählte aus den Reihen der Abgeordneten stammen sollte, endet das Abgeordnetenmandat mit der Wahl zum Präsidenten, Art.

Von diesen gaben Ergebnisse der Kandidaten nach Provinzen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am 9. Juni um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung. Partei der Nationalistischen Bewegung.

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Türkei: Erdogan gewinnt Präsidentschaftswahl

Präsidentschaftswahl türkei -

In Berlin hingegen liegt die Zustimmung für Erdogan unter dem Durchschnitt. Aber wir als deutsche Politikerinnen und Politiker, wir als die Verantwortlichen können auch etwas dazu beitragen, dass das passiert. Wir haben ein Problem natürlich, dass Menschen auch in Deutschland, gerade in Deutschland ist es ja erschreckend, dass Menschen, die in einer Demokratie leben, in einem Rechtsstaat leben, von hier aus eine Partei unterstützen, die den Rechtsstaat abbaut, die die Türkei in einen islamistischen Unterdrückungsstaat umbaut, die deutsche Staatsangehörige aus politischen Gründen in Haft nimmt mit absurden Vorwürfen, Journalisten, Menschenrechtler aus Deutschland, und dass diese Menschen, die in Deutschland ja seit Jahren und Jahrzehnten leben, diese Partei wählen. Als Wahlzettel gelten auch solche, die nicht offiziell abgestempelt wurden. Einen entsprechenden Antrag hat das Verfassungsgericht der Republik Türkei abgelehnt. Wir haben den Umstand, dass der Ausnahmezustand seit dem Putschversuch im Sommer immer noch gilt, dass Präsidentschaftskandidaten wie der prokurdischen HDP, Selahattin Demirtas, hinter Gittern in Untersuchungshaft ihren Präsidentschaftswahlkampf machen müssen. Wahlen in der Türkei: Eigentlich hätten die Wahlen erst im November stattfinden sollen, doch sie wurden vom türkischen Staatsoberhaupt vorgezogen. Das ist etwas, was besonders für Soziologen offensichtlich ein Untersuchungsgegenstand sein sollte. Wahlbeobachter meldeten besonders aus dem Südosten der Türkei Probleme. Beispielsweise die Deutsch-Türkische Moschee-Vereinigung: Wieso können wir das nicht selber erledigen und dadurch natürlich auch besser kontrollieren, dass das nach unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, nach unseren Werten tatsächlich passiert, was da für eine Vermittlung auch von Inhalten stattfindet? Die Politikerin gilt in den Umfragen als eine sehr starke Kandidatin. Mai behauptete Erdogan, die Zentralbank sei mit hohen Leitzinsen verantwortlich für die hohe Inflationsrate. Als Gül abwinkte, reichte Karamollaoglu seine eigene Kandidatur ein. Und deshalb ist ja beispielsweise auch jetzt der Wahlkampf in keinster Weise fair oder frei, weil die Präsidentschaftskandidaten der anderen Parteien kaum in den Medien vorkommen. Sie sind Vorbilder und sollten sich dieser Funktion eigentlich bewusst sein. Mehr zum Thema Ankara. Falls in der ersten Runde keiner der Kandidaten diese Mehrheit erringen kann, wird in einer Stichwahl zwei Wochen später der Präsident gewählt. Aber wir dürfen nicht diese Verbände hier fördern, mit Millionen von Steuergeldern auch noch aufpimpern.

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